Bürgerentscheid zur Bundestagswahl

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens Helga Lerch, Hasso Mansfeld und Michael Julius Schwarz sind glücklich, dass der Kreistag am 5. Mai den Weg zu einem Bürgerbescheid über die Machbarkeitsstudie parallel zur Bundestagswahl am 24. September frei gemacht hat.
„Ein Jahr harter Arbeit liegt hinter uns, entscheidend ist das positive Ergebnis!“, so Mitinitiator Michael Julius Schwarz.
Angesichts der heutigen Debatte in der Kreistagsitzung betonen die Initiatoren, dass sie sich immer auch für eine Rheinbrücke im Südkreis (Bereich Nierstein) ausgesprochen haben.
„Gerne beraten wir die Menschen im Südkreis aufgrund unserer Erfahrungen“, so Initiator Hasso Mansfeld. „Es ist wichtig, dass die Menschen im Landkreis zusammenhalten und sich gegenseitig bei ihren Brückenplänen unterstützen“, so Mansfeld.
Damit das Land die Machbarkeitsstudie in Auftrag gibt, ist ein positives Votum der Mehrheit der Abstimmenden im Landkreis erforderlich.
„Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Mainz-Bingen um ein „Ja“ beim Bürgerentscheid am 24. September“, so die Mitinitiatorin des Bürgerbegehrens und Landtagsabgeordnete Helga Lerch. „Ein Landkreis, der auf 60 Rheinkilometern bislang keine Rheibrücke hat, kann auch zwei neue Brücken gebrauchen!“
Alle drei Initiatoren bedanken sich bei den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis, die mit ihrer Unterschrift den Weg zum Bürgerentscheid ermöglicht haben.
„Wir freuen uns, dass nun der Souverän das Wort hat, ob eine Rheinquerung in der Region auf dem Weg gebracht werden kann.
Wir danken der CDU, die uns großartig unterstützt hat“, so die drei FDP Politiker. „Am Ende hoffen wir auf einen überparteilichen Weg zur Rheinquerung, nachdem SPD Landrat Schick, SPD Fraktionsvorsitzender Spiegler und SPD Landratskandidat Barbaro sowie die FWG betont haben, dass sie eine Brücke wollen“, so Mansfeld, Lerch und Schwarz abschließend.
buergerbegehren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *